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Was ist Shiatsu?

Shiatsu gehört heute zu den spannendsten auf Energiekonzepten basierenden Methoden der Körperarbeit und hat in den letzten dreißig Jahren im Westen eine rasante Entwicklung erfahren.
Shiatsu ist eine Kunst für die Gesundheit, die Entspannung, Wohlgefühl, Vitalität oder Beweglichkeit fördert. Die Grundlagen dafür sind leicht zu erlernen.
Shiatsu ist auch eine faszinierende, hoch entwickelte Energiearbeit, die sich differenziert und klar auf die unterschiedlichsten Anliegen eines Menschen beziehen kann.

Berührung

Shiatsu wirkt durch eine besondere Art der Berührung - ein Dialog ohne Worte. Das achtsame Lauschen durch die Hände und in das Energiefeld ermöglicht es, ganz individuell auf Gegebenheiten und energetische Reaktionen der KlientInnen einzugehen. Die tief wirkenden und offenen Berührungen mit Händen, Daumen, Knien oder Unterarmen beziehen sich auf Energiebahnen und -felder; sie wirken über die lokalen körperlichen Kontaktbereiche hinaus auf den ganzen Körper und sprechen auch emotionale und geistige Befindlichkeiten oder feinstoffliche Strukturen wie das Chakra-System an.

Kontext

Shiatsu ist verwurzelt in der asiatischen Philosophie, Heil- und Lebenskunde. Die Konzepte von Ki, Yin und Yang, den Meridianen mit ihren Lebensfunktionen bereichern das Verständnis von Lebensprozessen und -potenzialen in ihren unterschiedlichen Ausdrucksformen. Neuere Forschungen der Energiemedizin untermauern die Erfahrungen von Shiatsu-PraktikerInnen. Bestimmte Wirkprinzipien des Shiatsu können durch Modelle aus der Quantenphysik erklärt werden.